Pornofilmkäse (0)
“Ich bin sogar schon mal so messerstecherei gewesen.”
Scheinbar is kein guter Messerstecher dabei gewesen.
Wer die Beiden nicht kennen sollte, klickt hier. Einfach grandios.
“Ich bin sogar schon mal so messerstecherei gewesen.”
Scheinbar is kein guter Messerstecher dabei gewesen.
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Jetzt gibt’s auch in Stuttgart ein tolles City-Tunnel-Projekt – nur ohne den Leipziger Olympiaflair (hust). Aber mit ein bisschen Glück kommt der mangelnde Glamour auf Art des Kölner Stadtarchivs.
4 100 000 000 Euro. mannmannmann… Überlegt mal, was man damit bewirken könnte.
Den US-Helfern im kleinen Ort Luvungi in der ostkongolesischen Provinz Nord-Kivu erzählten sie, sie seien bestialisch vergewaltigt worden, als Milizionäre Luvungi ab dem 30. Juli vier Tage lang besetzt hielten.
Viele Frauen hätten sich danach nackt in den Wäldern versteckt. 179 Vergewaltigungsfälle waren bis gestern bestätigt.
Ein zivilgesellschaftlicher Führer sagte hingegen, die Milizionäre hätten sich immer versteckt, wenn die insgesamt 25 UN-Soldaten in der Gegend gerade vorbeikamen.
Die UN-Mission im Kongo (Monusco) hat sich zu alldem nicht geäußert. Sie steht ohnehin in der Defensive, seit in der Nacht zum 18. August drei indische UN-Blauhelmsoldaten vor ihrer Basis in Kirumba, ebenfalls in Nord-Kivu, mit Machetenhieben getötet wurden. Die Inder waren nachts nach draußen gegangen, als jemand um Hilfe rief, und seien dann von rund 50 Bewaffneten überwältigt worden, hieß es später von UN-Seite.
Quelle: taz.de – Vergewaltigungen stellen Uno bloß
Manche Aspekte des Lebens wirken so surreal, düster und chaotisch – allein die Vorstellung davon schnürt den Magen etwas enger. Helfer werden mit Macheten zerhackt, Frauen und Kinder geschlagen, gedemütigt. Was soll man da noch denken & tun?
Die Zeit meldet:
40-Millionen-van-Gogh geraubt – zum zweiten Mal
Kunsträuber haben in einem Kairoer Museum einen van Gogh aus dem Rahmen geschnitten und entwendet. Das Museum dazu: Das Sicherheitssystem sei seit Jahren kaputt.
Immerhin versucht man aber schon seit Jahren Ersatzteile zu bekommen. Zu geil.
Ich freu mich schon auf den Januar 2011.
Goaßnmaß, Schlafen im Bus, Feiern in der Grundschule, Zoigl, Kontakt, Demographie, Bocklweg, Murphys Bierstüberl, Hallenfußball bis niemand mehr laufen kann, Skat kloppen, Doppelkopf, Präzisionskanufahren, 5:50 auf der Burgruine, viereckige Augen nach 7 Stunden Arbeit, Vortragspanik der Rookies, ‘Was nehmtsn hier auf?’, Dach 1 – Fassade 2 – Fenster 1 – Gesamt 1, Beachvolleyball am braunen See
Das Gute an solchen losen Gedankenfetzen ist damit einen Eindruck vermitteln zu können ohne sich der Mühe des Schreibens aussetzen zu müssen. So kann ich ganz entspannt auf die 2 Wochen GIS-Camp zurückblicken und sagen, dass es sich gelohnt hat.

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Die Süße eurer Freundschaft sei mit Lachen und geteilten Freuden gewürzt.
Ein schöner Abend gestern. Ein halbgefüllter Sangriaeimer, ein Schaf im Wirbelsturm, etliche Meter Strohhalme, klebriger Fußboden, lustige Bilder im Kopf und Kamera, Blei in den Gliedern am Morgen – kleine aber feine Feier.
Bis zum nächsten Mal. Und nochmal: Danke, Danke, Danke für das Geschenk. :)
Bienvenue – die ‘eutige Sendung dre’t sisch um das T’ema:
lngrédients:
Der fröhlische Koch schneidet alles bei Musik á la Bob Marley in mundgerechte Stückchen, sammelt diese in einer Pfanne. Fourneau an, das l’eau aus den Tomaten kommen lassen, würzen, Ciabatta schneiden et voilá.
Bon appétit.
Willkommen sur neuesten Ausgabé von “La cuisine de monsieur K”. Heute:
lngrédients:
Man schneide alles was geschnitten werden möchte, knete tout le monde in einer Schüssel, brate es et voilá. Dasu gereicht wird eine edle goutte de bière (Industriebier).

Bon appetit.
Hört euch das am besten jeden Tag an. Unglaublich gut, was Talib Kweli und Hi-Tek auf die Beine gestellt haben.
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